Wolfgang Gunia weiter im Bundesvorstand der Senioren Union

Mit Erfahrung ins Morgen – gemeinsam für ein starkes Deutschland in Europa.

Senioren Union Bundesvorsitzender Prof. Dr. Otto Wulf beschrieb in seiner Rede den Zusammenhalt der Gesellschaft über die Generationen hinaus und zeigte auf, wie notwendig die gemeinsame Gestaltung und Zusammenarbeit von Jung und Alt für Deutschland und Europa sei. Das uns alle berührende Thema „Klima“ sei ein großer Auftrag an alle, wo nicht kluge Sprüche gefordert seien, sondern es sei nun die Stunde der Physiker, Chemiker, der Naturwissenschaftler und Ingenieure, und nicht der Ideologen und Verbotspolitiker. Hierbei darf die Diskussion über die zukünftige Klimapolitik nicht ohne vertretbare wirtschaftliche und sozial verträglich abgesicherte Komponenten geführt werden, um den Erfolg sicher zu machen. Und hier hatte er einen Slogan für uns als ältere Generation parat: Großeltern achten auf das Wohl ihrer Enkel, und beschrieb somit den Auftrag und die Dienstleistung der Senioren und Seniorinnen nicht nur für Wahlkampfzeiten, sondern als Daueraufgabe für den Erhalt der Schöpfung und unserer Erde.

Finanzielle Sicherheit im Alter

Ein weiteres Thema, mit dem sich Otto Wulff leidenschaftlich auseinandersetzte, war die soziale und finanzielle Sicherheit im Alter, die er als hohes Gut bezeichnete. Geringe Altersbezüge dürfen nicht in die Armutsfalle führen und forderte dazu, dass wir über die Grundrente hinaus ein nachhaltiges Rentenkonzept brauchen, dass für die Bedürfnisse nachfolgender Generationen Berücksichtigung haben muss. Für die Alterssicherung brauchen wir angesichts der Geburtenentwicklung und der an Tempo zunehmenden Digitalisierung neue Ideen, zu denen die Senioren-Union ihren Beitrag leisten wird.

Lebenslanges Lernen

Für die fortschreitende Digitalisierung und Zukunftstechniken in allen Lebensbereichen müsse man Obacht geben, dass ganze Bevölkerungsschichten besonders die ältere Generation, nicht abgehängt werden. Dazu sei auf dem Arbeitsmarkt und im Bildungsbereich die notwendige Vorsorge unter dem Titel lebenslanges Lernen angesagt und mit Inhalten zu füllen. Hier sah er die Gliederungen in der CDU, aber auch die der Senioren-Union in der Pflicht, die erforderlichen Angebote zu kreieren und bei den entsprechenden Anstalten zu fordern und somit die Teilhabe an der Zukunft für alle Generationen zu gewährleisten.

Wolfgang Gunia eindruckvoll im Bundesvorstand bestätigt

Der Jülicher Wolfgang Gunia wurde mit einem eindrucksvollen Ergebnis wieder in den Bundesvorstand der Senioren Union gewählt. Gunia ist auch Kreisvorsitzender der Senioren Union im Kreis Düren und in der Stadt Jülich. Als langjähriges Stadtratsmitglied und Stellvertretender Bürgermeister bringt er viel politische Erfahrung mit in die Arbeit der Senioren Union ein. Als Studiendirektor i.R. gelingt Gunia aber auch immer wieder der Brückenschlag zur jungen Generation.

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