eMobilität fördern!

CDU Jülich will mehr Ladesäulen für Elektroautos!

Mit zwei öffentlichen Ladepunkten für Elektroautos in der Innenstadt ist Jülich nicht bereit für die zunehmende Anzahl an elektrisch betrieben Fahrzeugen. Gerade Plug-In-Hybrid Fahrzeuge können Ihren Vorteil nur dann ausspielen, wenn sie regelmäßig geladen werden.
Zusätzliche Ladepunkte werden in der Innenstadt, in Gewerbegebieten, am Brückenkopfpark, an gut frequentierten Nahversorgungseinrichtungen und beispielsweise an Mobilstationen benötigt. Ebenfalls können einzelne Standorte in den Dörfern Sinn machen. Dabei sind solche Orte auszuwählen, an denen üblicherweise für mehr als eine Stunde geparkt wird – z.B. Gaststätten, Kirchen, Friedhöfe und Arztpraxen.

In den nächsten Jahren wird die Anzahl der privaten und gewerblichen Ladepunkte für den Eigengebrauch (Wallbox) stark steigen und damit die bisherige Dimensionierung der Versorgung von Wohn- und Industriegebieten an ihre Grenzen bringen. Wir erwarten von den Stadtwerken, dass sie ein Konzept vorlegen, wie im gesamten Versorgungsgebiet die notwendigen Voraussetzungen für mehr Elektromobilität geschaffen werden können und welche Auswirkungen das auf die Strompreise haben wird.

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Datenschutzerklärung

Konkret hat die CDU Fraktion im Rat der Stadt beantragt:

  1. Die Stadt prüft, an welchen zusätzlichen Standorten im Stadtgebiet und den Dörfern die Einrichtung von Ladesäulen für Elektrofahrzeuge Sinn macht und technisch möglich ist. Sie legt dem KWS im IV. Quartal 2020 eine Liste mit möglichen Standorten zur Beschlussfassung vor.
  2. Neben städtischen Flächen kommen auch öffentlich zugängliche private Parkplätze an Gaststätten, Bürgerhallen, Arztpraxen, Friedhöfen oder Kirchen in Betracht
  3. Zur Umsetzung der Ausbaupläne kooperiert die Stadt mit den Stadtwerken oder falls nötig mit einem anderen Energieversorgungsunternehmen. Ziel ist es, noch in diesem Jahr (2020) mit dem weiteren Ausbau der Ladesäulen-Infrastruktur zu beginnen.
  4. Die Stadtwerke werden aufgeforderte ein Konzept vorzulegen, wie die zu erwartenden höheren Anschlussleistungen für Elektromobilität auch in den Wohngebieten und Ortschaften zur Verfügung gestellt werden sollen.
  5. Die Herstellung der netzseitigen Voraussetzungen wird von den Stadtwerken Jülich getragen.
  6. Die Inanspruchnahme von Fördergeldern des Bundes und des Landes ist zu prüfen und in der Finanzierung zu berücksichtigen.
  7. Falls nötig, beteiligt sich die Stadt Jülich finanziell an den Kosten des Ausbaus und stellt entsprechende Haushaltsmittel zur Verfügung.
  8. Die Stadtwerke werden aufgefordert ihre Ladestationen auch für die von großen Flottenbetreibern / Leasingfirmen verwendeten Abrechnungssysteme zu öffnen.
Über uns

Die CDU Jülich ist der Zusammenschluss von über 300 Jülicher Bürger, die sich für Ihre Heimat einsetzten. Wir organisieren und in Ortsverbände und dem Stadtverband. Wir sind Frauen und Männer, junge Menschen und Senioren, Studenten, Arbeiter, Beamte, Forscher, Angestellte, Selbständige - kurz Jülicher, Muttkrate und anderswo geborene.

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